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Synoptic

Ein Projekt von Hajnal Szolga

Gastinstitution: Hartware MedienKunstVerein, Dortmund

Juni 2009, Pécs/Fünfkirchen (Ungarn) und August 2009, Dortmund (Deutschland)

Das mehrteilige Projekt "Synoptic Medienworkshop und Kunsttreffen" ermöglichte Medienkunst-Vertretern und Künstlern aus Deutschland und seinen mitteleuropäischen Nachbarländern, interdisziplinär zusammenzuarbeiten.

Das Ziel war experimentelle und innovative Werkstattarbeit: Die bewusst angelegte Interdisziplinarität brachte verschiedene Kunst- und Wissenschaftsbereiche zusammen. Neue Richtungen der Verflechtung von Kunst und Wissenschaft konnten erprobt werden.

Die beteiligten Künstler beschäftigten sich mit dem Verhältnis zwischen Werk, Künstler und Publikum. Der bewusste Umgang mit dem Publikum hatte zum Ziel, auch Laien mit dem aktuellen Stand der zeitgenössischen Kunst vertraut zu machen.

Im Juni fand in Pécs/Fünfkirchen ein audio-visuelles Kunsttreffen statt. Im Hattyúház, der Nemart Galerie und der Bázis Galerie war sechs Tage lang eine Video-Ausstellung begleitet von Präsentationen und Performances zu sehen.

Zum Synoptic-Workshop im August waren sieben junge Künstlerinnen und Künstler aus Ungarn, Litauen, Deutschland und den Niederlanden eingeladen. Sie entwickelten eine gemeinsame multimediale Performance mit dem Titel "Twilight Zone" zum Thema "Gleichgültigkeit". Die Performance brachte unterschiedliche künstlerische Bereiche wie Tanz, Klangkunst, bildende Kunst und Objektdesign interdisziplinär zusammen. Sie wurde in der PHOENIX-Halle des Hartware MedienKunstVereins präsentiert.

Partner und Förderer: SmArt Association, Pécs 2010, Robert Bosch Stiftung, Schering Stiftung, MitOst e.V., ifa - Institut für Auslandsbeziehungen