Veranstaltungsreihe zu Henri Cartier-Bresson
Das Auge des 21. Jahrhunderts
Veranstaltungsreihe zu Henri Cartier-Bresson
Ein Projekt von Katja Lasch, Kulturmanager-Alumna am Deutschen Kulturzentrum Klausenburg, Klausenburg/Cluj-Napoca, Rumänien
Ausstellung „Exercitii de admiratie. In memoriam Henri Cartier-Bresson“: 6.-14. Dezember 2005
Workshop mit René Burri und Brigitte Ollier: 22. /23. Februar 2006
Dokumentarfilmabende: 27./28. Februar 2006:
Das Centre Culturel Francais Cluj-Napoca und das Deutsche Kulturzentrum Klausenburg initierten im Zeitraum Dezember 2005-Februar 2006 mehrere Veranstaltungen, in deren Mittelpunkt der Fotograf Henri Cartier-Bresson stand.
Der berühmte französische Fotograf gilt als das Auge des 20. Jahrhunderts und wurde vor allem durch seine künstlerische Schwarzweißfotografie bekannt. Neben Frankreich besuchte Cartier-Bresson auch Deutschland und dokumentierte es vor allem in den 1960er Jahren mit seinen Fotos.
Die Veranstaltungsreihe wurde im Dezember 2006 mit einer Fotoausstellung eröffnet. Sechs Nachwuchsfotografen aus Klausenburg, die an der Kunsthochschule studierten bzw. kurz vor ihrem Abschluss stehen, stellten Fotografien aus, die im Stile Cartier-Bresson gehalten waren.
Unter Anleitung von René Burri und Brigitte Ollier fand am 22. und 23. Februar in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Kunst und Design ein Fotografieworkshop statt. Der renommierte Fotograf René Burri arbeitete eng mit Cartier-Bresson zusammen und leitet heute die Fotoagentur MAGNUM, die von Cartier-Bresson begründet wurde.
Brigitte Ollier, Journalistin bei der Zeitung „Liberation“, arbeitet im Ressort Kunst zum Thema Fotografie und ist ebenso eine Expertin im Bereich des Fotojournalismus. Neben praktischen Anregungen hatten die Studenten Gelegenheit ihre Arbeiten vorzustellen und kritisch hinterfragen zu lassen.
Die Veranstaltungsreihe endete mit zwei Dokumentarfilmabenden, in deren Rahmen verschiedene Filme über das Leben und mit Henri Cartier-Bresson gezeigt wurden.
Partner: Centre Culturel Francais Cluj-Napoca; Universität für Kunst und Design
Förderer: Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland; Elysée Fond – Fonds für deutsch-französische Projekte in Drittstaaten; Ambasade de France en Roumanie